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Aktuelles in der KHG
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Bardiku
Do, 19.10.2017
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Do, 16.11.2017
Umweltteam der KHG
Di, 05.12.2017
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Rezepte für den GA

NEU: Um die Auswahl eines saisonal-regionalen Gerichtes noch leichter zu machen, steht Euch ab sofort die Webseite regional-saisonal.de zur Verfügung – hier gibt es einen extra Bereich für das Kochen in der HKG: die «KHG-Küche».

Offline-Hilfen

Auch weiterhin gilt: Im Foyer im Karl-Rahner-Haus liegt ein Kochflyer aus, der Euch mit Tipps versorgt, wenn ihr für einen Gemeinde­abend oder eine andere Veranstaltung in der KHG kochen möchtet. Ein Saisonkalender hängt in der Küche der KHG.

regional-saisonal-fair-ökologisch

Ungetrübter Genuss durch bewussten Einkauf

Selbstverpflichtungsthesen für Lebensmitteleinkäufe der Kath. Hochschulgemeinde Karlsruhe

Die vielen unterschiedlichen Krisen in der Landwirtschaft haben auch in unserer Gemeinde Diskussionen über unsere Nahrungsmittel ausgelöst. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir:

  • unser Einkaufsverhalten bewusster gestalten wollen,
  • genau wissen wollen, was wir essen und unter welchen Bedingungen die Lebensmittel produziert worden sind,
  • unseren Einfluss als Verbraucher nutzen und Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft unterstützen wollen.

Für uns ergeben sich daraus folgende Konsequenzen:

Regionaler Einkauf

Quelle und Verarbeitung der Produkte sollen sich möglichst in unserer Umgebung befinden.

Saisonaler Einkauf

Aus dem regionalen Einkauf ergibt sich, dass wir darauf achten müssen, was in unserer Umgebung jahreszeitlich bedingt wächst.

Fairer Einkauf

Wir als Käufer wollen auch auf die Verkäufer achten. D.h., wir kaufen Lebensmittel, die unter fairen Bedingungen produziert und gehandelt werden.

Ökologischer Einkauf

Wir wollen bei unseren Einkäufen ökologisch produzierte Lebensmittel bevorzugen. Damit sind Lebensmittel gemeint, die möglichst ohne Einsatz von Gentechnik, Pestiziden, Fungiziden etc. hergestellt worden sind.

Verantwortbarer Einkauf

In diesem Rahmen wollen wir zu einem vernünftigen Konsum von tierischen Produkten kommen. Produkte, die aus Legebatterien, Massentierhaltung und Tiertransporten hervorgehen, wollen wir vermeiden. Dadurch lernen wir Fleisch wieder als wertvolles Lebensmittel zu schätzen. Des Weiteren wollen wir unnötigen Verpackungsmüll umgehen.


Bei diesen Überlegungen handelt es sich nicht um Verzicht, sondern um ungetrübten Genuss. Mit reicher Abwechslung durch die Jahreszeiten und bewusstem Essen stehen wir mit diesen Punkten in guter christlicher Tradition, da so ein Stück «Bewahrung der Schöpfung» verwirklicht wird.

KHG, im Juli 2001, ergänzt im April 2006