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unsere hinweise
In der KHG sind Bananen von Banafair erhältlich. Weiter Infos bei Jan Luhmann.
Die KHG-Küche hilft bei der Wahl eines saisonal-regionalen Rezeptes für den Gemeindeabend.
Im Leben «Präsent» sein
Uns als KHG Karlsruhe ist es wichtig, uns kritisch mit der Gegenwart auseinanderzusetzen und verantwortlich zu handeln. Daher beschäftigen wir uns zum einen immer wieder in Vorträgen und Diskussionen mit den verschiedensten aktuellen Themen. Zum anderen bemühen wir uns um einen bewussten, nachhaltigen Lebensstil.
Was heißt das?
Dazu gehört unter anderem, dass wir saisonale, regionale, ökologische und fair gehandelte Produkte für das Essen in der Hochschulgemeinde bevorzugen (siehe Selbstverpflichtung) und Mitinitiatoren des Solidaritätsessens an der Uni-Mensa sind. Zudem beziehen wir unseren Strom von den Elektrizitätswerken Schönau. Der Strom von dort kommt zu 60 % aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse und zu 40 % aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Die KHG ist Mitglied beim Bündnis Gentechnikfreie Region mittlerer Oberrhein und bei attac, um sich so in ihrem Anliegen einer nachhaltigen und solidarischen Lebensweise zu vernetzen.
Die kritische Auseinandersetzung mit unserer Gegenwart und der Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung liegen insbesondere auch der Pax-Christi-Gruppe und der Gruppe ww¹w.ka («Wir wollen Eine Welt in Karlsruhe») am Herzen.
Solidaritätsessen
Die KHG Karlsruhe ist Mitinitiatorin des Solidaritätsessens an der Mensa am Adenauerring. Der Erlös des Solidaritätsessens kommt in diesem Semester dem Pater-Pio-Haus in Karlsruhe zugute. Hier bekommen Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen unter Armut leiden, ein Frühstück und ein Mittagessen und die Möglichkeit zu duschen. Täglich kommen 70-120 Menschen ins Pater-Pio-Haus, das für nicht wenige von ihnen zu einer Ersatzfamilie geworden ist. Einsamkeit ist für viele genauso eine Not, wie materielle Armut, Alkohol- und Drogenprobleme und psychische oder physischer Krankheiten. Wir unterstützen die Arbeit von Schwester Alfonsa und ihrem Team von Haupt- und Ehrenamtlichen, da hier Not vor Ort gelindert wird, und das Haus keine öffentliche Förderung erhält.






